Hallo, ich bin Björn Lucas Elias van de Meer
Technologie und Software begleiten mich bereits seit meiner Jugend. Mit 16 Jahren habe ich angefangen zu programmieren und schon früh eigene Softwareanwendungen entwickelt. Was damals aus Interesse und Neugier begann, ist über die Jahre zu einem wesentlichen Bestandteil meiner beruflichen Arbeit geworden – insbesondere dort, wo Technologie, Medizin und praktische Anwendung aufeinandertreffen.
Seit mehr als 20 Jahren bin ich in der Unternehmensberatung tätig, mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem medizinischen und gesundheitsbezogenen Bereich. In dieser Zeit habe ich für zahlreiche Unternehmen aus der Medizin- und Gesundheitsbranche gearbeitet, Projekte und neue Geschäftsmodelle begleitet und immer wieder auch selbst an der Konzeption und Entwicklung individueller Softwarelösungen mitgewirkt.
Gerade die Verbindung aus Unternehmensberatung und Softwareentwicklung prägt meine Arbeit bis heute. Ich betrachte ein Projekt nicht ausschließlich aus technischer oder wirtschaftlicher Sicht. Mich interessiert vor allem, wie aus einer Idee am Ende etwas entsteht, das im täglichen Einsatz tatsächlich funktioniert.
Dabei stelle ich mir immer wieder ganz einfache Fragen: Wie bedient ein Mensch eine Anwendung? Sind die Abläufe verständlich? Werden komplexe Informationen so dargestellt, dass sie intuitiv erfasst werden können? Und wie lassen sich Software, Messdaten, Sensorik und technische Komponenten so miteinander verbinden, dass daraus ein stimmiges Gesamtsystem entsteht?
Für mich muss gute Technologie nicht kompliziert wirken. Gerade im medizinischen Bereich sind im Hintergrund oft hochkomplexe Prozesse notwendig – für den Menschen, der das System später benutzt, sollten diese jedoch möglichst einfach, verständlich und selbstverständlich sein.
Bei EGOLAS verbinde ich meine langjährige Erfahrung aus Unternehmensberatung, Softwareentwicklung und medizinischen Projekten. Mein Schwerpunkt liegt dabei unter anderem auf IT, Systemarchitektur, Betriebssoftware sowie App- und Softwareentwicklung.
Besonders spannend ist für mich, dass sich medizinische, physiologische und technische Fragestellungen oft kaum voneinander trennen lassen. Messungen beeinflussen die Software, Erfahrungen aus der praktischen Anwendung verändern Bedienabläufe und medizinische Überlegungen führen immer wieder zu neuen technischen Lösungen.
Genau dieses Zusammenspiel prägt meine Arbeit bei EGOLAS. Mich reizt vor allem der Weg von der ersten Idee über die Struktur und technische Konzeption bis hin zu einer Anwendung, die tatsächlich genutzt wird und im Alltag einen konkreten Mehrwert schafft.
Am Ende steht für mich immer dieselbe Frage: Wie machen wir aus einer komplexen Anforderung eine Lösung, die für den Menschen einfach, verständlich und sinnvoll ist?
Genau darin liegt für mich der Anspruch guter Entwicklung – komplexe Technik im Hintergrund und eine möglichst klare, intuitive Anwendung für den Menschen im Vordergrund.